SystemFailed beschäftigt sich mit Herrschaftsstrukturen im „smarten“ Zeitalter. Algorithmische Regierungstechniken werden spielerisch erfahrbar gemacht und die kritische Auseinandersetzung mit der Digitalisierung angestoßen. Drei Performerinnen und ein selbst entwickeltes AI System, das durch bewegtes Licht und Projektionen repräsentiert wird, stehen dem Publikum gegenüber.

Das Projekt gliedert sich in drei Module:

SystemFailed:exploration - die technische Entwicklung

SystemFailed:exchange - der Workshop

SystemFailed:experience - die Performance

 

 

Termine

26.Nov. - 28.Nov. 21
SystemFailed:exploration
Next Level Festival @ Zollverein Essen

Premiere

03.März. 22
SystemFailed:experience
Premiere @ Schaubühne Lindenfels

04.März. 22
SystemFailed:experience
Schaubühne Lindenfels

18.März. 22
SystemFailed:experience
ZKM

19.März. 22
SystemFailed:experience
ZKM

 

vergangene Termine

29.Okt. - 30.Okt. 21
SystemFailed:exchange
Hybrid Play Festival @ HELLERAU

SystemFailed:exploration

Das AI System besteht aus einem LiDAR-Laser Bewegungstracking, einem maschinellem Lernsystem, das das Bewegungsverhalten vorhersagt und einem Bewertungssystem, das automatisierte Entscheidungen trifft und über Projektionen, Movingheads und synthetischer Stimme mit dem Publikum interagiert.

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CODING - Die Nerds entwickeln das machinelle Lernsystem, die Steuersoftware für Licht und Projektionen und die geometrischen Berechnungen, um Bewegungen zu bewerten.  Das maschinelle Lernen basiert auf dem Trajectory Forecasting Framework (TrajNet++). Der Algorithmus versucht das Bewegungsverhalten von Menschen in Gruppen vorraussagen. Die Softwareentwicklung kann auf GitHub verfolgt werden.

TRACKING - Mit den LiDAR-Lasern lässt sich die exakte Position jeder Person im Raum ausmessen. So weiß die KI jederzeit, wo sich die Menschen befinden, wie sie sich bewegen, wie schnell oder langsam sie gehen und wie nah sie sich kommen. Wir nutzen sechs Laser, die um die Szenenfläche verteilt sind, sodass alle Menschen immer im Blick der AI sind und eindeutige IDs zugewisen bekommen. Vor den "Laseraugen" kann man sich nicht verstecken.

KALIBRIERUNG - Das Laser Tracking System und die Bodenprojektion werden aufeinander kalibriert. Bei den ersten Tests werden die X und Y Position und die ID projiziert.

ML TRAINING - Das maschinelle Lernsystem zur Bewegungsvorhersage wird trainiert.

VORHERSAGE - Die Echtzeit Trackingdaten werden vom ML System verarbeitet und die künftige Bewegung vorhergesagt.

MOVING BEAMS - Die Licht Beams werden zu den Armen der AI, mit deren Hilfe sie in das Geschehen eingreifen kann. Wer gegen eine Regel verstößt, beispielsweise den Anderen zu Nahe zu kommen, wird geblendet.

LICHTNETZ - Durch eine Spiegelinstallation wird ein Lichtnetz erzeugt. Unzählbare Strahlen kreuzen sich im Raum - eine Metapher für das künstliche neuronales Netz. Im Test werden zwei Spiegelobjekten gedruckt, geklebt und gehangen, um die Winkel zu testen.

Die Performerinnen erforschen das AI System.

Ein erster Systemtest mit mehr Menschen.

 

SystemFailed:exchange

ist ein performativer Workshop, in dem wir gemeinsam mit den Teilnehmenden den Einsatz des selbst entwickelten AI - Systems testen und das Machtgefüge in der digitalisierten Welt untersuchen. Wir begeben uns auf eine Forschungsreise, die Planspiel, Testlauf und Bestandsaufnahme zugleich ist und widmen uns der Frage, wie tief künstliche Intelligenz in unser Leben eingreift. Die Wirkweisen algorithmisch gesteuerter Machtsysteme werden auf spielerische Art aufgezeigt und hinterfragt. In Echtzeit erfahren die Teilnehmer*innen mithilfe eines personalisierten Tracking-Systems, wie eine künstliche Intelligenz ihre Bewegungen im Raum voraussagt und bewertet. Vermeintlich willkürliche maschinelle Entscheidungen verknüpfen sich im improvisierten Spiel von Teilnehmer*innen und Performerinnen zu einem strengen Regelsystem. Mit der KI formt sich eine temporäre Mikrogesellschaft - und die Frage, wie wir diese gestalten wollen.

AI - SYSTEM - Das AI - System hat weiter gelernt, eine Stimme bekommen und ist bereit, mit den Workshopteilnehmenden zu interagieren. Die Förderung der BUNDESZENTRALE FÜR POLITISCHE BILDUNG und die kooperation mit dem Festspielhaus HELLERAU zum Festival Hybrid Play #RealityCheck bietet dafür den Rahmen. Die AI wird aufgebaut, das Spielfeld abgesteckt und kalibriert und erstmals kommen alle Gewerke zusammen. Wir wollen ausprobieren, wie sich die Teilnehmenden unter dem Tracking der AI bewegen. Folgen sie den Regeln? Brechen sie sie? Was macht es mit den Teilnehmenden, wenn ihnen bewusst wird, dass sie pausenlos getrackt und ihre Daten gesammelt werden.


WORKSHOPS - In den Workshops werden mit den Teilnehmenden die Rule Sets erprobt und im Anschluss in einem moderierten Feedback-Gespräch ausgewertet. Die Teilnehmenden werden zu ihren Erfahrungen befragt, was sie verstanden haben - oder auch nicht, die Fragen, die aufkommen werden diskutiert. Im Anschluss zu jedem Workshop werden in den einzelnen Departments Änderungen vorgenommen, die dann beim darauf folgenden Workshop ausprobiert und getestet werden können.

RULESETS - Angelehnt an gesellschaftliche Phänomene, Strukturen und Gewohnheiten wurden die sogenannten Rulesets entwickelt. Die AI gibt Verhaltensweisen oder Anweisungen vor, an die sich die Teilnehmenden halten müssen - ansonsten droht ein Abzug der Punkte des Social Scores. Diesen trägt jede ID, jede*r Teilnehmer*in offen auf dem individuellen Tracker mit sich.

FEEDBACK - Im Gespräch und im direkten Austausch konnten wir Fragen stellen und Assoziationen und Eindrücke sammeln. In unserer temporären Mikrogesellschaft konnten wir so Machtgefüge und Hierarchien hinterfragen, Regelsets und Charakterstudien der Performerinnen ausprobieren und herausfinden, wie weit wir beim Drahtseilakt zwischen Komfort, Spiel und totalitärem, digitalisierten System gehen können.

SystemFailed:experience

ist eine partizipative Performance, bei der das Publikum Einfluss auf den Verlauf der Handlung nehmen kann. Drei Forscherinnen benutzen das Publikum als Mikrogesellschaft, die von der AI analysiert, bewertet und geformt wird. Die AI wird zur autonomen Akteurin und der Ausgang jeder Vorstellung ist so ungewiss, wie unsere nahe Zukunft. 

Team

Konzept: ArtesMobiles | Performance: Kathryn Fischer, Milena Gürtler, Juliane Torhorst | Regie: Nina Maria Stemberger | Audiovisuelle Regie: Birk Schmithüsen | Sound Design: Elisa Battisutta | Lichtdesign: Hans Leser | Visuals: Caren Müller | Programmierung TouchDesigner: Lennart Beese | Programmierung Maschinelles Lernen (KI): Marcus Ding | Technische Leitung: Hendrik Fritze | Licht Operator: Fabian Arat | Tracking: Fabian Luepke | Technikassistenz: Sophie Krause | Regieassistenz: Elisabeth Eichler | Produktion: Elisa Schulze | Videodokumentation: Alexander Hector | Fotodokumentation: Caroline Wimmer | Grafik: Sophie Bochert | Praktikantin: Isabella Jahns

 

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Nina Maria Stemberger

ist Performancekünstlerin, Choreografin, Theater- und Tanzpädagogin. Sie ist Mitbegründerin der Performance-Gruppe ArtesMobiles. In ihrer Arbeit stellt sie sich immer wieder die Frage, wie Kunst im öffentlichen Raum ein integraler Bestandteil der Entwicklung von Zukunftsperspektiven sein kann und wie sie gestaltet werden kann.

weitere Projekte: FlyingDrinks, BehindWalls, SpeculativeAI, *JU.PI.TER*, MagicDrink, LaBodega, SquareLand

artesmobiles.art

Birk Schmithüsen

ist Medienkünstler und lebt in Leipzig. Seine Arbeiten werden international auf wichtigen Medienkunst Festivals in Frankreich, Holland, Österreich, Spanien und Deutschland gezeigt, darunter die re:publica, der Chaos Communication Congress, das Ars Electronica Festival und das ZKM. Birk Schmithüsen ist Mitbegründer von ArtesMobiles und Flashclash. Für die Zusammenarbeit mit den darstellenden Künsten produziert er interaktive, audiovisuelle Umgebungen mit generativem Sound Design, mehrkanal Ton, Licht Design, Video Projektions Mapping und Motion Tracking. Mit Hilfe der genannten Techniken entstehen immersive Szenerien, mit denen die Performer*innen interagieren und in die die Zuschauer*innen eintauchen können.

weitere Projekte: FlyingDrinks, BehindWalls, SpeculativeAI, *JU.PI.TER*, MagicDrink, LaBodega, SquareLand

birkschmithuesen.com

flashclash.de

soundcloud.com/birk-music

 

 

Jule Torhorst

(Schauspiel, Regie, Kulturelle Bildung) lebt in Berlin und arbeitet bundesweit als Theatermacherin. Sie kreiert künstlerisch-politische Formate am besonderen Ort, verbindet darstellende Kunst mit gesellschaftlich relevanten Themen, leitet Stückentwicklungen mit Laien und Profis und steht selbst in internationalen Produktionen auf der Bühne. Gründungsmitglied von Kindertheater KOLONASTIX, Kulturverein Neu am See, 1000Gestalten, Künstler mit Herz Brandenburg.

Milena Gürtler

ist Schauspielerin mit Schwerpunkt Tanz und Gesang. Sie absolvierte ihr Studium an der Theaterfachschule Bongôrt-v. Roy in Leipzig. Zusammenarbeiten entstanden mit der Sebastian Weber Company, der Choreografin Gundula Peuthert und Musiktheaterregisseurin Anja Winkler zusammen. Während Ihren Studienreisen nach Paris, Istanbul und Israel vertiefte Sie den Zeitgenössischen Tanz und die Performance Kunst in diversen Weiterbildungen. Mit dem Wunsch, Räume auch außerhalb des konventionellen Theaterraumes über Musik, Bewegung und Sprache erfahrbar zu machen, gründete sich 2017 das Ensemble Soundtravelers. Ihr performatives Wandelkonzert im Pergamonmuseum Berlin, gewann den Preis für Wiederaufführbarkeit.

weitere Projekte: FlyingDrinks

milenaguertler.com

 

 

Kathryn Fischer | Mad Kate

(er*sie) ist eine elektronische Produzent*in, Sounddesigner*in, Performancekünstler*in und Autor*in, die 2004 in der Berliner Performance- und Clubszene zu arbeiten begann und ihre einzigartige, identitätsstiftende, genderfucking und sexpositive performative Arbeit auf Musik, Theater und Film ausdehnte. Ihre Erforschung von Grenzen zwischen/innerhalb von Körpern und Berührung als politische Praxis führte sie in Theater, Kommunen, Technovillen, Gefängnisse, Kerker, besetzte Häuser und Galerien auf der ganzen Welt, oft mit ihrem Multimedia-Künstlerduo HYENAZ.

Elisa Batti

ist eine in Amsterdam ansässige Sounddesignerin, Produzentin und Medienkünstlerin. 

Ihre Arbeiten wurden weltweit an vielen Orten präsentiert, wie z. B.: Palais de Tokyo, Taiwan National Theater, Ballet National de Marseille, Kinetica Museum London, Elbphilarmonie Hamburg,..., um nur einige zu nennen.

Nach der Erfahrung als Leiterin von Violet Fall (2013), einer Band, die auf dem japanischen Label Progressive Form veröffentlicht wurde, trat Elisa Batti seit 2015 langsam aktiv in das Techno-Umfeld als Produzentin und DJ ein. 2018 gründete sie zusammen mit ihrem Freund Cyb das Label Immaterial Archives.

elisabatti.com/

soundcloud.com/elisa-batti

immaterialarchives.bandcamp.com/music

beatport.com/artist/elisa-batti/675962

Hans Leser

ist Lichtdesigner, Lichttechniker, Effekthascher und Elektronikbastler. Neben der freiberufichen Tätigkeit als Lichttechniker im Theater- und Eventbereich seit 2006 Mitarbeit als Lichtdesigner für verschiedene Theaterproduktionen im HAU (Berlin), Ballhaus Naunynstraße (Berlin), Theater am Neumarkt (Zürich), Theaterdiscounter (Berlin), Volkstheater Wien, Maxim Gorki Theater Berlin. Er arbeitete unter anderem mit den Regisseuren Patrick Wengenroth, Barbara Weber, Bruce LaBruce, Nurkan Erpulat, Hakan Savas Mican, Christiane Rösinger und den Gruppen Die Skills, CHEAP und Rimini Protokoll zusammen.

Caren Müller

ist visual artist und arbeitet seit 2006 als creative director bei den LiCHTPiRATEN. Sie lebt in Berlin/Uckermark.

LiCHTPiRATEN sind ein Künstlerkollektiv mit langjähriger Erfahrung in der Gestaltung und Planung von internationalen audio-visuellen Events. Ihre Performances sind mit Musik komponierte Projektionskunst, live und site-specific. Die generativen Visuals entstehen aus den Sounds, orientieren sich am Raum und treten in Interaktion. Mapping, Tracking, Sensoren werden mit generativen Techniken verbunden.

lichtpiraten.net/

Lennart Beese

ist als Informatik-Nerd losgelaufen und auf Abwegen als Veranstaltungstechniker angekommen, irgendwie immer entlang des Roten Fadens eines kreativen, schöpferischen und ermächtigenden Umgangs mit Technologie. In diesem Sinne auch seit 2013 mit dabei den Chaos Communication Congress und andere Veranstaltungen des Chaos Computer Club mitzuorganisieren – worüber er auch ArtesMobiles kennengelernt hat.

Neben Computergefrickel und buntem Leuchten in allen Lebenslagen sonst auch öfter an dem Versuch beteiligt etwas für die vielbeschworene bessere Welt die gerüchteweise möglich sein soll zu tun und dafür neuerdings bei Cadus e.V. mit dabei.

cadus.org/de/

Marcus Ding

verantwortet für SystemFailed das Maschinelle Lernen. Er studiert momentan den Master-Studiengang IT Systems Engineering am Hasso Plattner Institut in Potsdam mit praktischen Projekten und Forschungsarbeiten in den Schwerpunkten Maschinelles Lernen und Mensch-Computer-Interaktion. Nebenher entwirft er Lichtinstallationen, weitere Bastelprojekte und programmiert als Freelancer für verschiedenen Kunstprojekte. 2020 programmierte er für das Open Source Projekt FreeCAD im Rahmen des Google Summer of Code.

kryptokommun.ist

instagram.com/kryptokommunist

twitter.com/kryptokommunist

Hendrik Henne Fritze

ist seit 2008 Lichtpirat und liebt Projektionen über alles. Mit  seiner Firma Beamaround ist er in den letzten Jahren sehr aktiv im  Bereich Videoprojektionen und hat viele Künstlern*innen und  Theatergruppen bei der Umsetzung ihrer Projekte begleitet.

Für SystemFailed hilft er als technischer Direktor und Videospezialist aus.

Alexander Hector

studierte Film an der Kunsthochschule in Hamburg, wohnt in Berlin und arbeitet seit 12 Jahren als freier Filmemacher. Er arbeitet im Spiel- und Dokumentarfilmbereich und drehte unzählige Filme, Trailer und Dokumentationen in der schönen Welt des Theaters und Figurentheaters. Andere Projekte sind von der stilisierten Ästhetik der Bühne deutlich inspiriert.

weitere Projekte: FlyingDrinks, SquareLand, LaBodega, JU*PI*TER

alexanderhector.com

 

 

Caroline Wimmer

geboren und aufgewachsen in Thüringen, zog Caroline 2000 nach Berlin, um Europäische Ethnologie und Geschichte zu studieren. Nach einem ausdauernden Studium schloss sie 2009 erfolgreich ab, um im selben Atemzug zu entscheiden, dass sie nun doch noch den schon vorher ins Auge gefassten Beruf der Fotografin ergreifen muss.

Caroline lebt in Berlin und ist spezialisiert auf Portrait- und Veranstaltungsfotografie. Seit 2012 hat sie ein kleines Fotostudio am Treptower Park. Sie arbeitet selbständig und für verschiedene Agenturen.

Neben ihrer kommerziellen Arbeit verfolgt sie freie Projekte in den Bereichen Mode und experimentelle Fotografie.

In dem Wunsch, ihre Liebe zur Fotografie und zum Techno zu verbinden, bewarb sie sich 2018 als Festivalfotografin für das Garbicz-Festival bei Galeria Iluzja, eine Zusammenarbeit, die seitdem fortbesteht.

weitere Projekte: FlyingDrinks, MagicDrink, Festivalfotografie für Galeria Iluzja beim Garbicz 2018 und 2019, C36

carolinewimmer.com

 

 

Eli Eichler | Bob Jones

studierte französische und englische Literatur sowie Fotografie in Leipzig, Berlin, Gießen und Montpellier. Ihre Fotografien wurden international in Städten wie Arles, Toronto, Bratislava, Auckland, Monaco und Kuusamo ausgestellt. Neben ihren Fine Art-Projekten reist die Sprach- und Fotokünstlerin seit 2016 mit einer selbstgebauten Holzkamera durch die Welt. Ihre Begegnungen auf Kunst- und Kulturveranstaltungen, Festivals und der Straße hält Eli in analogen Porträts fest, die sie noch an Ort und Stelle entwickelt. Die fertigen Abzüge aus der mobilen Dunkelkammer lässt sie schließlich als wandernde Ausstellung in alle Windesrichtungen weiterziehen. 

 

bobjones.de / @bobjones.berlin 

weitere Projekte: Galeria Iluzja, CCC, Behind Walls, Lato Meio-Residenz 

Sophie Borchert | Wilma larum

machte ihren Bachelor of Arts 2019 in Integriertem Design an der Hochschule Anhalt. Sie ist als Grafikerin in der Lohnarbeit tätig und arbeitet im interdisziplinären Austausch mit anderen Künstler*innen an freien Projekten in Leipzig. Ihre Lieblingsfarbe ist grün.

weitere Projekte: FlyingDrinks, BehindWalls

Isabella Jahns

studiert Kommunikations- und Medienwissenschaften an der Universität Leipzig und sammelt Erfahrungen im Bereich der PR und Öffentlichkeitsarbeit. Sie ist schon immer an Theater und kreativer Arbeit, sowie dem Prozess der Entstehens verschiedener Projekte und dem Zusammenspiel aller Mitwirkenden interessiert.

Mit freundlicher Unterstützung im Rahmen des Residenzprogramms von HELLERAU-Europäisches Zentrum der Künste, Dresden.

in Kooperation mit:

SystemFailed:exploration gefördert von:

SystemFailed:exchange gefördert von:

ArtesMobiles

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Telefon: +49-176-20174056
mail:systemfailed@artesmobiles.art

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